Mittwoch, 9. April 2008

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Donnerstag, 3. April 2008
"Der Schwerpunkt dieses Volontariats liegt im Empfangsbereich. Von der klassischen Telefonzentrale, über den Gästeempfang, die Bearbeitung der Ein- und Ausgangspost bis hin zum allgemeinen Support ist alles dabei. [...] Gerne verfügen Sie über erste Berufserfahrungen oder alternativ ein abgeschlossenes Studium."

Na bitte.

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Dienstag, 1. April 2008

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Mittwoch, 26. März 2008
Das Rudigramm.

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Dienstag, 25. März 2008
Die Beppohaftigkeit, mit der der griechische Polizist seine verrutschte Mütze festhält, während er den Störer von der Bildfläche zu schieben versucht und der Chinese seine schrill-metallene Stimme in die Höhe schraubt.

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Freitag, 14. März 2008
Wider das grundlegende Gefühl der Unbehaustheit: die Volksfront von Judäa Offensive Junger Christen.

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Donnerstag, 13. März 2008
Auch mal okay: morgens aus Versehen mit praktischen Tipps für den Frühjahrsputz und der Weichspülmusik eines Schmusesenders geweckt zu werden. Dabei werde ich schon an die Rockenhausener Rockröhre Joy Fleming erinnert, wenn ich am Fläming vorbeifahre.

[Naidoohaftigkeit des Seins]

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Donnerstag, 6. März 2008
Great Moments in Elvis History (via vergessen)

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Mittwoch, 5. März 2008

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Montag, 3. März 2008
Bei D ist schwer zu entscheiden, ob der Elan, der ihn immerzu geradeaus nach vorn zu tragen scheint, nicht doch nur Flucht vor einem Punkt ist, der dicht hinter ihm liegt. Auch seine Handschrift ist eine hastig gedrängte, sie dehnt sich weit nach rechts, so, als wolle jeder neue Buchstabe mit dem, was bisher geschrieben steht, nichts zu tun haben. Diese seltsame Mischung aus Tatendrang und Unsicherheit wird sichtbar, wenn diesem Drang etwas Unüberwindliches entgegensteht: die innere Unruhe staut und staut sich dann, bis sie über seine Hände, die ständig in Bewegung sind, in die Welt herausbricht. Manchmal wirkt er verwirrt wie ein Kind. Und wie man bei Kindern manchmal meint zu wissen, wie sie später als Erwachsene aussehen werden, ist es bei D genau umgekehrt: sein Gesicht hat etwas kindliches, man meint zu wissen, wie er früher als Kind ausgesehen hat. Und doch: wenn von D gesprochen wird, dann nur von einem Lebemann, einem Mynheer Peperkorn, der geradewegs aus einem Gemälde von Brueghel herausgefallen zu sein scheint. Wenn er den Raum betritt, füllt er ihn nicht nur physisch. Nicht selten fragt er etwas nur um des Fragens willen, darauf lobt er viel und oft, was sein Lob natürlich wertlos macht.

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Samstag, 1. März 2008
Wir unterbrechen unsere Pause und schalten live ins Nauener Eck!

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Freitag, 29. Februar 2008
Amon Düül: Trip, Törn.

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Freitag, 22. Februar 2008
Kornwestheim.

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Dienstag, 12. Februar 2008
Wenn sich zwei Trambahnen oder zwei Busse auf ihren entgegengesetzten Fahrten begegnen: immer muss ich stehenbleiben und schauen, ob sich die Fahrer grüßen.

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